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Italiens Opernhäuser einst und jetzt

05.05.2018

Multimediavortrag mit Dr. phil. Sabine Sonntag

Sonnabend 05.05.2018 19.00 Uhr

Fanny-Hensel-Saal, Hochschule für Musik und Theater

Foto: © Dr. Phil Sabina Sonntag

Italien hat um 1600 die Oper erfunden. 1637 wurde in Venedig das erste eigens für Musiktheater errichtete Opernhaus eröffnet. Es folgte ein Opernboom, der dazu führte, dass im 17. Jh. in Venedig zeitweise acht Opernhäuser gleichzeitig betrieben wurden. Später wurden Theater in Neapel, Mailand, Parma, Bologna und auch in kleineren Städten wie Lucca, Cremona und Busseto errichtet. Architektonisch sind diese Häuser wahre Schmuckstücke und noch heute in großer Zahl erhalten, doch ganz viele stehen heute leer oder spielen nur noch sporadisch wenige Tage im Jahr.

Ein Streifzug durch die italienische Opernhauslandschaft zeigt auf, wie im 18. und 19. Jh. dort Theater gemacht wurde und wie die bedeutenden Theater von einst heute dastehen. Zu sprechen sein wird auch über einige Festivals, natürlich über den Touristenmagneten Arena di Verona, aber auch über die beiden für die Musiktheaterforschung bedeutenden Festspiele von Pesaro oder Martina Franca in Apulien, das sich ausschließlich vergessener Werke widmet.

Eintritt € 4.00 für Mitglieder / € 9.00 für Gäste

Anschließend Vino & Grissini

 

Italiens Opernhäuser einst und jetzt

Details

Datum:
05.05.2018

Veranstaltungsort

Hochschule für Musik und Theater Hamburg
Harvestehuder Weg 12
Hamburg, 20148 Deutschland
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